Rückfahrt mit Abstecher nach Landshut

Für unsere Heimreise hatten wir uns einen Zwischenstopp in Landshut vorgenommen. Nach einem ausgiebigen letzten Frühstück verabschiedeten wir uns von Ringelai und vom Hotel mit einem letzten Blick auf den Ort. Leider war der Blick durch tiefer liegende Bewölkung eingeschränkt:

Letzter Blick auf Ringelai
Letzter Blick auf Ringelai

Je weiter wir uns der Donau und der Isar näherten, wurden die Nebelbänke dichter. Der Sonne mussten wir fast bis nach Landshut auf Wiedersehen sagen. Nach Erreichen des Stadtzentrums, machten wir uns gleich auf den Weg Richtung gotischer Altstadt und dem Rathaus, denn dort hofften wir die Touristikinformation zu finden. Bewaffnet mit einem Stadtplan, verschafften wir uns einen groben Überblick zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Aufgrund der wenigen Zeit, blieb es nur bei folgenden Eindrücken:

Rathaus
Rathaus mit Touristikinformation
Residenz
Schmucke Fassade der Residenz
St. Martin
Blick auf St. Martin
Schrein
Schrein mit den Reliquien des heiligen Kastulus, dem 2. Kirchenpatron von St. Martin
Blick auf Burg Trausnitz
Blick auf Burg Trausnitz

Nach einer typisch niederbayrischen Gaststätte mussten wir lange suchen. Fast hatten wir die Suche aufgegeben, denn außer Döner, Italiener, Steakhaus und griechischen Restaurant wollte uns kein echt bayrisches über den Weg laufen. Bis wir hinter der Kirche St. Martin fündig wurden:

Augustiner an der St. Martins-Kirche
Augustiner an der St. Martins-Kirche

Hier lautet das Motto zurück zur Gemütlichkeit. Eigentlich wollten wir Schweinshaxe essen, die leider ausgerechnet an diesem Tag aus war. Deshalb gönnten wir uns Entenpfandl und Schweinskrustenbraten, mehr als lecker und empfehlenswert.
Unseren Ausflug beendeten wir mit der Erledigung kleinerer Einkäufe beim Bäcker und Fleischer, bevor es weiter auf die Rückreise ging.

Baumwipfelpfad und Tier-Freigelände Neuschönau

Bei besten sonnigen Wetter machten wir uns unmittelbar nach dem Frühstück auf den Weg zum Baumwipfelpfad und Tier-Freigelände Neuschönau.

Baumwipfelpfad Neuschönau
Baumwipfelpfad Neuschönau – Höchster Punkt 44 Meter
Spirale des Baumwipfelpfandes
Spirale des Baumwipfelpfandes
Blick zum Lusen
Blick zum Lusen. Man beachte, wie viele Bäume unterhalb vom Gipfel nicht gerade gesund aussehen. Warum, kann man u.a. bei Wikipedia im Abschnitt „Borkenkäferschäden im Lusengebiet“ nachlesen.
In 44 Metern Höhe
In 44 Metern Höhe

Gleich nach erfolgreicher Bewältigung des Baumwipfelpfades machten wir uns auf die Suche nach dem Zugang für das Tier-Freigelände, denn für 13 Uhr war uns die Fütterung der Wölfe vorausgesagt worden.

Wasservogelwelt
Wasservogelwelt

Platz an der Sonne
Auch für Wasservögel ist ein Platz an der Sonne bei diesem sonnigen Oktoberwetter eine willkommene Alternative.
Luchsbeobachtungspunkt
Am Luchsbeobachtungspunkt gab es leider keinen Luchs zu sehen.
Fliegenpilz
Am Wegesrand gefunden – ein Fliegenpilz.
Luchs
Der zweite Luchsbeobachtungspunkt war von Erfolg gekrönt – Luchs beim Sonnenbaden.
Uhu
Ein Uhupärchen beim Mittagsschlaf erwischt.
Fütterung der Wölfe
Lange mussten wir auf die Fütterung der Wölfe warten. Bereits 20 Minuten vor dem avisierten Beginn hatten wir uns in den Kreis der Schaulustigen eingereiht. Warten durften wir aber bis 13.20 Uhr, bevor es interessant wurde.
Wolfsfütterung
Unglaublich, aber der Brocken wird am Stück verschlungen. Man beachte den eingezogenen Schwanz, auf den folgenden Bildern vielleicht noch besser zu sehen.
Wolfsfütterung
Und schon holt sich der Nächste seinen Happen vom Futterplatz.
Fütterung der Wölfe
Hier ist der Brocken wohl doch zu groß?!
Fütterung der Wölfe
Gleich ist es geschafft
Fütterung der Wölfe
Der Leitwolf demonstriert seinen nur ihm zustehenden Rang den anderen Wölfen gegenüber.
Fütterung der Wölfe
Einem Aufsässigen muss dann auch Ordnung in angestammter Manier begebracht werden …
Fütterung der Wölfe
… und wenn es Zähne zeigen heißt.
Fütterung der Wölfe
Wer hier den Schwanz einzieht und wer nicht, ist auf den ersten Blick zu sehen.
Elch
Auf unserem weiteren Weg konnten wir noch Elche beim Futterfassen beobachten.
Brigitte im Wanderschritt
Brigitte im Wanderschritt
Enten bei den Bibern
Enten gab es bei den Bibern zu sehen, Biber leider nicht, nur ihre Burg.
Gänsegeier
Im Gehege eingesperrt, ein Gänsegeier
Auerhahn
Und hier noch ein Auerhahn …
Auerhuhn
… mit einem seiner Auerhühner.
Da kam ein Wanderer des Wegs
Da kam ein Wanderer des Wegs

Veste Oberhaus in Passau

Da auch der Dienstag eher unbeständiges Wetter brachte, nutzten wir die Gelegenheit, der Veste Oberhaus und den dortigen Ausstellungen einen Besuch abzustatten.
Die Veste Oberhaus war zur Zeit der Fürstbischöfe Herrschaftszentrum und Residenz, Verwaltungs- und Wirtschaftsmittelpunkt. Ulrich II. (* unbekannt, † 31.10.1221 in Ägypten) hatte im Jahr 1217 für das Hochstift Passau die Reichsfürstenwürde erhalten. Um seiner Macht militärischen Rückhalt zu verleihen, wurde 1219 der Grundstein für die Passauer Burg gelegt. Die Festung sollte Schutz gegen seine Feinde, auch gegen die Bürger Passau’s bieten.

Innenhof
Innenhof mit Brunnen und mitelalterlichen Hebewerkzeug
Pferdekutsche von Hans Wimmer
Pferdekutsche von Hans Wimmer im Hof vor dem Museumseingang
Heiliger Stephanus
Der Heilige Stephanus (um 1450) ist Patron der Passauer Bischofskirche. Palmzweig und Steine in seinen Händen weisen auf das Martyrium des Heiligen hin, der gesteinigt wurde.
Ausstellung Faszination Mittelalter
Ausstellung Faszination Mittelalter. Schaut mal in den Spiegel?!
Brautkrone der Herzogin Hedwig 1475
Brautkrone der Herzogin Hedwig 1475
Hans-Wimmer-Sammlung
Hans-Wimmer-Sammlung
Hans-Wimmer-Sammlung
Hans-Wimmer-Sammlung mit Scherzle
Nachbau Donau-Handelsschiff
Nachbau Donau-Handelsschiff
Enthauptung der Heiligen Katharina mit der ältesten Stadtansicht von Passau
Enthauptung der Heiligen Katharina mit der ältesten Stadtansicht von Passau
Miniaturdenkmal Fürstbischof Thomas Graf von Thun-Hohensteim, 1796
Miniaturdenkmal Fürstbischof Thomas Graf von Thun-Hohensteim, 1796
Tod und Jenseits
Tod und Jenseits mit …
Paradies
… Paradies …
Hölle
… und Hölle.
Historische Apotheke
Ausstellung Historische Apotheke
Passauer Porzellan
Passauer Porzellan
Donau
Blick auf Passau und Blick auf die Donau …
Inn
… und den Inn.
Ilz
Ilz – dunkle Färbung, Donau und Inn (von unten nach oben)

 

 

Das Glasmuseum Frauenau

Das Montagswetter verhieß nicht besonders gut zu werden, und so wurde es auch. Deshalb entschlossen wir uns kurzfristig, heute einen Museumstag einzuschieben. Das Ziel war schnell gefunden: Das Glasmuseum Frauenau. Eine interessante Ausstellung, die die Geschichte des Glases, dessen Herstellung und Veredelung über Jahrhunderte, man kann schon sagen, Jahrtausende zeigt. Es finden sich Bezüge zum Alten Ägypten und zum Altertum ebenso, wie die Geschichte der Glasherstellung im Mittelalter und der Glasindustrie von heute. Sehr informativ und anschaulich dargestellt. Will man aber alles und jede Beschreibung lesen, dann sollte man den ganzen Tag einplanen. Für uns waren vier volle Stunden eine noch zu verkraftende Anstrengung.

Begrüßt hat uns das Museum mit dem „Gläsernen Garten“, ein Skulpturenpark, der das Haus umgibt.

Gläserner Garten
Eine der Skulpturen im „Gläserner Garten“
Skulptur im "Gläsernen Garten"
Weitere Skulptur im „Gläsernen Garten“
Schiff aus Glas
Schiff aus Glas in der Nähe vom Eingang zum Glasmuseum
Ausstellungsstücke
Deckeldosen und Becher aus Glas
Kronleuchterzubehör
Alles, was man so auf den Tisch stellen kann..
Biergarnitur
Beispiel einer Biergarnitur, wie sie etwas bescheidener bei uns im Schrank steht
Beispiel für interessierte Museumsbesucher
Beispiel für interessierte Museumsbesucher
Und noch ein Beispiel dafür
Und noch ein Beispiel dafür
Kunst in Glas
Lebensgroßes Kunstobjekt aus Glas (Titel: Schwangere Frau?)
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Kunstobjekte aus Glas
Moderne Fensterglaskunst
Moderne Fensterglaskunst
Ausstellung Gebrauchsglas
Ausstellung Gebrauchsglas
Stärkung zwischendurch
Für die Stärkung zwischendurch Wiener Würstchen und Kaffee

Die drei Flüsse Stadt – Passau

Der Sonntag sollte eigentlich nicht so berühmt vom Wetter her werden. Das behauptete zumindest das Radio am Morgen. Deshalb haben wir uns kurzer Hand auf eine Tour nach Passau, in die Stadt der drei Flüsse, gemacht. Geparkt haben wir in der Nähe vom Nibelungenenplatz. Den Weg in die Altstadt haben wir zu Fuß zurückgelegt. Unser Weg führte uns vorbei an der Stadtkirche St. Paul direkt zum Domplatz und zum Dom St. Stephan.

Stadtkirche St. Peter
Stadtkirche St. Paul
Dom St. Stephan
Dom St. Stephan
Prunkvolle Ausstattung der Domkirche St. Stephan
Prunkvolle Ausstattung der Domkirche St. Stephan
Hauptaltar im Dom St. Stephan
Hauptaltar im Dom St. Stephan
Größte Domorgel der Welt
Mit 17974 Pfeifen, 233 Register und vier Glockenspiele größte Domorgel der Welt. Das vollständige Konzert haben wir leider verpasst, dafür haben wir uns den Schluß nicht entgehen lassen.
Brunnen auf dem Residenzplatz
Brunnen auf dem Residenzplatz
Rathaus am Ufer der Donau
Rathaus am Ufer der Donau
"Dreiflüsse"-Stadtrundfahrt
„Dreiflüsse“-Stadtrundfahrt – russisches Flußschiff
Unser Kapitän am Steuer der Gisela
Unser Kapitän am Steuer der Gisela
Rotel Passau
Rotel Inn Passau als Liegender Mensch (Radfahrerhotel)
Der Inn an seiner Mündung im gleisenden Licht.
Der Inn an seiner Mündung im gleisenden Licht.
Die Altstadt vom Inn aus gesehen.
Die Altstadt vom Inn aus gesehen.
Veste Oberhaus oberhalb der Donau
Veste Oberhaus oberhalb der Donau
Unser Schiff, die Gisela, auf dem Weg von der Donau zur Innmündung
Unser Schiff, die Gisela, auf dem Weg von der Donau zur Innmündung
Auch Eidechsen müssen sich Sonnen
Auch Eidechsen müssen sich Sonnen
Alt Passauer Goldhauben Gruppe e.V.
Alt-Passauer Goldhauben-Gruppe e.V.
Auf dem Weg zur Prozession
Auf dem Weg zur Prozession, angeführt vom Domdekan
Ältestes Glasrezept der Welt
Ältestes Glasrezept der Welt
Kaffee, Eis und herrlicher Sonnenschein
Das Gute zum Schluss – Kaffee, Eis und herrlicher Sonnenschein

Ausflug zum König des Bayrischen Waldes – Großer Arber

Unser Ausflugsziel am Samstag machten wir von der aktuellen Wettervorhersage am frühen Morgen abhäIngig. Denn unser erster Blick aus dem Fenster zeigte außer dichten Nebel bzw. dicken Wolken nichts Erfreuliches. Die Vorhersage sollte aber recht behalten. Bereits kurz vor Erreichen der Bergstation wurde die Sonne sichtbar. Die Distanz zwischen Tal- und Bergstation legten wir übrigens in der „Gondel des Bundespräsidenten“ zurück. 😉

Gondel des Bundespräsidenten
Für uns heute reserviert – die Gondel des Bundespräsidenten
Über den Wolken
„Hoch über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“
Gefrorenes Wasser
Die Temperaturen waren gegen 11 Uhr noch so, dass es gefrorenes Wasser zu sehen gab.
Grosser Arber
Das Gipfelkreuz vom Großen Arber.
Weg zum Gipfelkreuz
Die letzten Schritte auf dem Weg zum Gipfelkreuz.
Gipfel Großer Arber
Geschafft – der Gipfel des Großen Arber
Wagnerkopf
Unser nächstes Ziel – der Wagnerkopf.
Militärische Einrichtung
Teil der militärische Einrichtung auf dem Großen Arber
Winken
Winkende Brigitte
Von der Natur geschaffen
Von der Natur geschaffen
Blick zum Kleinen Arbersee
Blick zum Kleinen Arbersee
Kletterpartie
Kletterpartie
Eisensteiner Hütt'n
Unser nächstes Ziel – die Eisensteiner Hütt’n

Die einladende Eisensteiner Hütt’n war die Gelegenheit zu Kaiserschmarrn und Erbsensuppe.

Fesperzeit
Fesperzeit und Sonne genießen
Nebel und Wolken sind verschwunden
Nebel und Wolken sind verschwunden
Kanzlergondel
Talfahrt mit der Kanzlergondel, so wie es der Zufall wollte

Das Glasparadies in Bodenmais

Der erste richtige Urlaubstag im Bayrischen Wald gehörte einem Ausflug nach Bodenmais und einem Besuch des JOSKA Glasparadieses. Bereits seit sieben Jahrhunderten soll in Bodenmais Glas hergestellt werden. JOSKA Kristall hat sich dabei aus einem kleinen Glasveredelungsbetrieb zu einem der führenden Glasherstellungsbetriebe an der Glasstraße im Bayerischen Wald entwickelte.

Sonnenschein am 12. Oktober morgensNachdem uns der Morgen mit herrlichem Sonnenschein begrüßt hatte, machten wir uns unmittelbar nach dem Frühstück auf den Weg in Richtung Bodenmais. Für den Nachmittag war leider aufziehender Regen angesagt. Und das Wetter sollte recht behalten. Bis dahin war es aber ein Tag so, wie man sich den goldenen Oktober vorstellt. Kurz vor unserem Ziel nutzten wir einen Aussichtspunkt für eine kurze Rast:

Blick auf den Bayrischen Wald
Blick auf den Bayrischen Wald bei Regen
Kurze Rast vor unserem Ziel
Die schöne Aussicht genießen …
Aussichtspunkt kurz vor dem Ziel
… und schnell noch die Kamera verstauen.

Es folgen nun einige Eindrücke vom Einkaufsparadies „aus Glas“ und den Verlockungen, den nicht jeder widerstehen konnte:

Glasparadies Bodenmais
Willkommen im Glasparadies Bodenmais
Thron der Glaskönigin
Thron der Glaskönigin
Überall Glaskunst im Außenbereich ...
Überall Glaskunst im Außenbereich …
Kunst im Außenbereich
… zwischen Parkplatz und dem Einkaufsparadies.
Glasbläserfeuer
Hier ein Glasbläserfeuer …
Windspiel aus Spiegeln
… dort ein Windspiel aus Spiegeln.
Glänzende Augen im Glasparadies
Glänzende Augen im Glasparadies
Glas, überall Glas
Glas, überall Glas …
Eins schöner wie das andere
… eins schöner, wie das andere.
Dekorationsbeispiele
Überall viele Dekorationsbeispiele …
Weihnachtsmarkt
… und einen ganzjährigen Weihnachtsmarkt.
Großer Lagerverkauf
Großer Lagerverkauf
Gläserbaum
Stilisierter Baum aus Gläsern
Pause
Verständlich, wenn man da mal ’ne Pause braucht

Urlaub im Bayrischen Wald

Heute Morgen sind wir in aller Ruhe nach Ringelai im Bayrischen Wald aufgebrochen, um uns noch eine Woche vom Alltag zu erholen. Insgesamt ging die Autofahrt über 408 km, bevor wir wohlbehalten in unserem Hotel, dem Hotel Gross, eintrafen.

Hotel Gross
Hotel Gross in Ringelai

Kurz nach unserer Ankunft haben wir uns eine Tasse Kaffee und einen ersten Spaziergang durch den Ort gegönnt. Direkt neben dem Hotel führt eine Seitenstraße zum Rathaus und zur Dorfkirche.

Dorfkirche Ringelai
Dorfkirche Ringelai und Weg zum Rathaus

Besuch bei Vivien vom 27. September bis 4. Oktober 2012

Eine Woche unseres Herbsturlaubs verbrachten wir bei Vivien und Familie. Unsere Eindrücke haben wir in wenigen Fotos festgehalten:

Viviens Lieblingsbeschäftigung
Viviens Lieblingsbeschäftigung
Mia ist zu Besuch
Mia, die Schwester von Schulfreund Domenik, der Überraschungsbesuch nach dem Reiten
Hausaufgaben
Auch wenn es schon spät geworden ist, Hausaufgaben müssen doch noch sein.
Entspannen nach der Schule
Entspannen nach der Schule am Freitag bevor es zu Ilona ging.
Weiße Blumen
Weiße Blumen schmücken den Couchtisch von Anja’s Wohnzimmer
Linda's Hund Sam
Während unseres Besuches bei Ilona am 28. September wurde Linda’s Hund Sam schnell zum besten Freund von Vivien.

Unterwegs mit dem FahrradAm Samstag vor der Nachfeier von Anja’s Geburtstag haben Vivien und Opa Fridolin eine ausgiebige Fahrradtour unternommen – zum Spielplatz, rund um den Ententeich, in die Gutwasserstraße und zurück über die Straße am Globus und durch Planitz. Das Fahrrad von Anja durfte dabei seine Jungfernfahrt erleben.

Zur Nachfeier von Anja’s Geburtstag haben wir einige schöne Stunden im Schnitzelparadies Zwickau verbracht. Die Teller waren mehr als gut gefüllt und die verschiedenen Schnitzelvariationen sehr lecker. Übriggebliebenes konnte ohne Probleme in verpacktem Zustand mitgenommen werden.

Nachfeier von Anja's Geburtstag im Schnitzelparadies
Nachfeier von Anja’s Geburtstag im Schnitzelparadies
Anja und Ronny
Anja und Ronny
Oma Brigitte im Gespräch mit Oma Gitti und Opa Edi
Oma Brigitte im Gespräch mit Oma Gitti und Opa Edi
Vivien beim Überbrücken von kleinen Pausen mit Handyspielen.
Vivien beim Überbrücken von kleinen Pausen mit Handyspielen.

Für Sonntag hatten wir uns das Zwickauer Volksfest mit Riesenrad und anderen Attraktionen wie Berg- und Talfahrt oder Geisterbahn vorgenommen:

Riesenrad
Riesenrad auf dem Zwickauer Volksfest
Berg- und Talfahrt
Berg- und Talfahrt
Berg- und Talfahrt - gut festhalten
Berg- und Talfahrt – gut festhalten
Fahrt mit dem Riesenrad
Fertig für die Fahrt mit dem Riesenrad
Augen zu und durch
Augen zu und durch
Am Pranger
Am Pranger stehen und perfekt sächsich das Publikum beschimpfen.
Fertigmachen für die Fahrt zur Hölle
Fertigmachen für die Fahrt zur Hölle
Gut geschützt für die Fahrt zur Hölle - Angst braucht keiner zu haben
Gut geschützt für die Fahrt zur Hölle – Angst braucht keiner zu haben
Zuckerwatte
Krönender Abschluss – eine Zuckerwatte

Vivien musste auch am Feiertag fleißig sein und für die Schule und das bevorstehende Diktat lernen:

Hausaufgaben am Feiertag
Vor einer Fahrradtour mit Opa zum Spielplatz in Planitz stehen erst einmal Hausaufgaben an.

Den Feiertag haben wir dann in der Eisbar mit leckerem Eis ausklingen lassen:

Eis essen in der Eisbar
Mama versucht sich an einem Rieseneisbecher, Vivien hat die “Biene Maja” vor sich und lässt es sich schmecken.

Ausflug nach Gutach

Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg, um im Schwarzwaldort Gutach die Voigtsbauernhöfe zu besuchen. In den Höfen, Stuben und Scheunen lässt sich erleben, wie die Menschen im Schwarzwald in den letzten 400 Jahren lebten und wohnten. Geschichte der einfachen Menschen zum Anfassen und Nachfühlen. Es folgen einige wenige Eindrücke, die uns in Erinnerung bleiben werden:

Erster Halt - leckeres Mittagessen ...

Erster Halt – leckeres Mittagessen …

... aber erst muss die richtige Wahl getroffen werden

… aber erst muss die richtige Wahl getroffen werden

Vivien im Zug der Zeit

Vivien im Zug der Zeit

Hippenseppenhof (1599)

Hippenseppenhof (1599)

Das Innere der Hofkapelle von 1736

Das Innere der Hofkapelle von 1736

Wohnen und Arbeiten auf dem Hof - alter Webstuhl

Wohnen und Arbeiten auf dem Hof – alter Webstuhl

Blick in das Innere einer der vielen Werkstätten

Blick in das Innere einer der vielen Werkstätten

Besonders viel Spaß machte Vivien der „Dachboden der Kindheit“, der sich im Hotzenwaldhaus (1756) befindet. Hier gibt es viel zu entdecken, denn man kann nach Herzenslust herumstöbern und auf die Suche gehen. Für die Kinder ein Raum zum Entdecken – für ihre Eltern und Großeltern ein Raum zum Erinnern:

Zugang zum Dachboden der Kindheit

Zugang zum Dachboden der Kindheit

Alte Schulbank

Alte Schulbank

Vivien und das Kasperle-Theater

Vivien und das Kasperle-Theater

Das Märchenzimmer

Das Märchenzimmer

Vivien versucht sich in höherer MathematikVivien versucht sich in höherer Mathematik

Zum Abschluss nutzte Vivien ausgiebig den Erlebnisspielplatz mit Kletterfelsen, Treibhölzer, Flöße, Hängebrücke, Mahlsteinen sowie eine Hügel- und Wasserlandschaft:

Spielen mit Ansstrengung

Spielen mit Ansstrengung

Mühlstein

Mühlstein

Kletterfels spielend erklommen

Kletterfels spielend erklommen

Es macht einfach Spaß

Es macht einfach Spaß

Unser Schwarzwaldmädel

Unser Schwarzwaldmädel