Vivien und Maurice auf dem Spielplatz

Das herrliche Wetter am Samstag vor der Heimreise von Anja und Vivien nutzen wir, um dem großen Spielplatz hinter dem Naturkundemuseum am Löwentor einen Besuch abzustatten. Wir, das waren Vivien, Maurice und Opa.

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Am meisten Spaß machte den beiden die Riesenrutsche und das Piratenschiff. Maurice muss unbedingt etwas mutiger werden, Vivien entpuppte sich als gute Lehrerin:

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Ausflug nach Gutach

Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg, um im Schwarzwaldort Gutach die Voigtsbauernhöfe zu besuchen. In den Höfen, Stuben und Scheunen lässt sich erleben, wie die Menschen im Schwarzwald in den letzten 400 Jahren lebten und wohnten. Geschichte der einfachen Menschen zum Anfassen und Nachfühlen. Es folgen einige wenige Eindrücke, die uns in Erinnerung bleiben werden:

Erster Halt - leckeres Mittagessen ...

Erster Halt – leckeres Mittagessen …

... aber erst muss die richtige Wahl getroffen werden

… aber erst muss die richtige Wahl getroffen werden

Vivien im Zug der Zeit

Vivien im Zug der Zeit

Hippenseppenhof (1599)

Hippenseppenhof (1599)

Das Innere der Hofkapelle von 1736

Das Innere der Hofkapelle von 1736

Wohnen und Arbeiten auf dem Hof - alter Webstuhl

Wohnen und Arbeiten auf dem Hof – alter Webstuhl

Blick in das Innere einer der vielen Werkstätten

Blick in das Innere einer der vielen Werkstätten

Besonders viel Spaß machte Vivien der „Dachboden der Kindheit“, der sich im Hotzenwaldhaus (1756) befindet. Hier gibt es viel zu entdecken, denn man kann nach Herzenslust herumstöbern und auf die Suche gehen. Für die Kinder ein Raum zum Entdecken – für ihre Eltern und Großeltern ein Raum zum Erinnern:

Zugang zum Dachboden der Kindheit

Zugang zum Dachboden der Kindheit

Alte Schulbank

Alte Schulbank

Vivien und das Kasperle-Theater

Vivien und das Kasperle-Theater

Das Märchenzimmer

Das Märchenzimmer

Vivien versucht sich in höherer MathematikVivien versucht sich in höherer Mathematik

Zum Abschluss nutzte Vivien ausgiebig den Erlebnisspielplatz mit Kletterfelsen, Treibhölzer, Flöße, Hängebrücke, Mahlsteinen sowie eine Hügel- und Wasserlandschaft:

Spielen mit Ansstrengung

Spielen mit Ansstrengung

Mühlstein

Mühlstein

Kletterfels spielend erklommen

Kletterfels spielend erklommen

Es macht einfach Spaß

Es macht einfach Spaß

Unser Schwarzwaldmädel

Unser Schwarzwaldmädel

 

Apollo Theater Stuttgart

17.15 Uhr machten wir uns auf den Weg, um pünktlich zum Musical „Ich war noch niemals in New York“ ins Apollo Theater zu kommen. Wir – das sind Vivien, Mama, Oma und Opa.

Vor dem Apollo Theater

In freudiger Erwartung vor dem Apollo Theater

Vivien als Fotografin

3x dürft ihr raten, wer hier auf den Auslöser gedrückt hat

15 Minuten vor dem eigentlichen Beginn 18.30 Uhr wurden wir endlich in den Saal gelassen, um die erwartungsvolle Atmosphäre schnuppern zu können. Die Zeit konnte gar nicht schnell genug vergehen.

Kurz vor Beginn

Gespanntes Warten auf den Beginn

Und es gab auch eine Pause, die für Vivien nicht schnell genug vergehen wollte. Zum Glück gab es einen leckeren Kokosriegel.

Pause

Warten auf die Fortsetzung nach der Pause

Bereits auf der Heimfahrt und natürlich auch Tage später haben wir uns die schönsten Erinnerungen erzählt und über die eine oder andere Reaktion des Publikums geschmunzelt, so z.B. über das Wort mit den zwei t’s, dem Namen Sargnägele der Leiterin vom Altenheim oder der Titanic-Pose am Bug des Schiffes …

Zur Erinnerung hier noch einmal die Geschichte des Musicals „Ich war noch niemals in New York“ in Kruzfassung:

Im Mittelpunkt steht die erfolgreiche Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg. Ausgelastet durch ihre Karrierepläne vernachlässigt sie ihre Mutter Maria. Die lebenslustige alte Dame fühlt sich abgeschoben und beschließt kurzerhand, ihre große Liebe Otto Staudach in New York unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Heimlich besteigt das Paar ein Kreuzfahrtschiff. Bei dem Versuch, ihre Mutter aufzuhalten, trifft Lisa auf Axel Staudach und dessen Sohn Florian. Beide wollen ihren Senior ebenfalls zurückholen. Auf hoher See nimmt eine turbulente Geschichte mit Verwechslungen und Selbsterkenntnissen ihren Lauf.

Quelle: www.thatsmusical.de

Zu hören waren außerdem und fast nebenbei die 20 größten Hits des Sängers Udo Jürgens. Die Musik kam übrigens nicht aus irgendeiner Konserve, sondern wurde von einem Live-Orchester mit einem richtigen Dirigenten gespielt.